CD-Reviews:
Alev - same

(2008)
Format: CD
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Okay, dann fangen wir gleich mal mit den negativen Sachen an. Punkt eins: der Schriftzug, bzw. Bandname, was soll mir das sage? Punkt zwei: an einigen Stellen sind die Songs etwas kommerzieller gestaltet, was aber kein riesen Problem ist. Punkt drei und vier habe ich im Moment vergessen... oder gab es die gar nicht...
Naja, kommen wir dann also mal zu dem was die Band gut macht: den ganzen Rest. Nein, im Ernst, eigentlich hat die Band meiner Meinung nach alles richtig gemacht, sofern man diesen Stil mag. Die Band geht, auch dank der Sängerin etwas in die Guano Apes oder Fury Kane Richtung. Nicht ganz so verspielt, sondern direkter und heftiger als die Deutschen (mehr der "lord of the boards" und Co Einfluß), aber nicht ganz so heftig und extrem wie die Franzosen. Sprich rotzige, harte, aber melodische und einprägsame Gitarren Arbeit begleitet eine Sängerin mit kraftvoller Stimme. Dazu noch nen Schuß Linkin Park, etwas Die Happy und evtl etwas Alana Morisette. Und wenn die Band mal etwas Gas gibt, dann rumpelt es ordentlich.
Songs:
1. Where Are You
2. Crawling Under
3. My Cover
4. Unique
5. Stained Lies
6. On My Own
7. Devotion
8. Disconnected
9. Institutionalized
10. At The Right Time
11. Bonus Track: Cause And Effect Remix 2007
Review eingestellt von:
PGB
Tags:
crossover nu metal modern rock
Weitere Infos zu Alev:
Volltextsuche zu Alev
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