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<title>music-discovery.de - RSS-Reviewsfeed</title>
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<description>Aktuelle Reviews von music-discovery.de</description>
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<copyright>Copyright 2004 - 2008 Blue Glass Media | Sitz: Freienried | Gerichtsstand: Augsburg | Inhaber: Peter Gutmann-Barta</copyright>
<pubDate>21.07.2010 15:17  +0200</pubDate>
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<title>music-discovery.de - Reviews</title>
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<title>Adorned Brood - asgard (8 / 10)</title>
<description>Mit „asgard“ melden sich die Recken von Adorned Brood 2009 wieder zurück, mit einem Re-Release. Und man mag sagen, sie machen da weiter, wo sie letztes Jahr mit „noor“ aufgehört haben. Guter Pagan Metal, der sofort ins Ohr geht und trotzdem genügend </description>
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<title>La Confianza - epochenjäger (8 / 10)</title>
<description>Als ich die ersten Songs dieser CD hörte dachte ich sofort an das Intro von Brütal Legend. Eddie Riggs würde es bei dieser Band kalt über den Rücken laufen. Da wagt es doch wirklich eine Band Metal, bzw. Nu Metal mit klassischen deutschen HipHop zu m</description>
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<title>Demon Hunter - summer of darkness (9 / 10)</title>
<description>Kennt einer von Euch die Band Demon Hunter? Ich kannte sie bis dato auch nicht, bis ein Freund mir eine CD von denen in die Hand drückte und meinte hör dir die mal an und schreib evtl. eine Review drüber. Und so habe ich es auch gemacht und nun kommt</description>
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<title>The Eccos - know the ropes (7 / 10)</title>
<description>Und wieder eine Band, die einen Mix aus Punkrock und Ska zum Besten geben. The Eccos reihen sich hier in die Riege der Bands ein, die ich bereits in diesem Bereich kenne und bringen somit auch den üblichen gute Laune Charakter mit sich. Und so machen</description>
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<title>Infinite Horizon - dominion (8 / 10)</title>
<description>Ihrem Stil treu geblieben sind die Jungs von Infinite Horizon. Man hat sich lediglich etwas weiterentwickelt und kommt nun teils etwas härter rüber aber ich habe das Gefühl technisch hat man von den Songstrukturen und vom Riffing auch etwas zugelegt.</description>
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<title>Cumulo Nimbus - totensonntag (8 / 10)</title>
<description>Mittelalterliche Sounds treffen auf Gitarren und Metalsounds. So klingt es auch bei Cumulo Nimbus einer Band, die in guter Tradition zu den Bands dieser Richtung auch bei Black Bards Entertainment unter Vertrag gekommen sind und nun die Welt mit eine</description>
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<title>Bonedust - when you die and your bones are rotting think of me lest I be forgotten (7 / 10)</title>
<description>Der Begriff Sludge war mir zwar als Stil bisher geläufig, aber was sich genau dahinter versteckte, war mir bisher noch nicht bewußt. Nun habe ich mit den Amerikanern Bonedust eine Band aus dieser Sparte gefunden und ich muß sagen, das ist mal wirklic</description>
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<title>Destination Anywhere - sobstuff, tales &amp; anthems (7 / 10)</title>
<description>Die aktuelle Destination Anywhere habe ich Euch erst vor einiger Zeit vorstellen. Als mich die Band dann kontaktierte und mir sagte, daß es die Vorgänger CD kostenlos zum Download gibt, habe ich mir diese natürlich auch gleich heruntergeladen und hie</description>
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<title>Inside Me - against adversity (7 / 10)</title>
<description>Inside Me liegen irgendwo zwischen Metalcore und Deathcore, bzw. Hardcore. Die Songs sind meist schnell und stampfend und gehen sehr gerade hinaus. Hier wird nicht viel mit Schnörkeln und Verzierungen gespielt, hier heißt es einfach, go for it and ha</description>
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<title>Ofactt - DMD (7 / 10)</title>
<description>Diese Band heißt Ofactt, was immer das auch bedeutet und haben letztes Jahr den Release „DMD“ auf Jamendo online gestellt. Geboten wird typischer Old School Death Metal, der wirklich sehr in alter Tradition gehalten ist. Meist Midtempo und schleppend</description>
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<title>Nosphares - the path of darkness (7 / 10)</title>
<description>Dieser Release ist schon etwas älter, sollte aber trotzdem hier erwähnt werden, da ich die Band erst entdeckt habe. Nosphares haben auf Jamendo 2 Releases hinterlegt, die von 2004 und 2005 sind. Und trotzdem kommt der Sound recht zeitlos rüber. Death</description>
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<title>Mental Killing Spree - vae victis (10 / 10)</title>
<description>Bands wie Mental Killing Spree sind genau der Grund, warum ich so gerne unbekanntere Band, bzw. Underground Bands anhöre. Denn hier findet man immer wieder Juwelen, die zeigen, daß der Underground verdammt gut sein kann. Denn hinter Mental Killing Sp</description>
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<title>Nothing kills the Sun - jack´s wasted life (8 / 10)</title>
<description>Neben dem „demo 2“ gibt es von Nothing Kills the Sun noch den 3 Song Release „jack´s wasted life“. Dies ist das erste Demo, welches zwar optisch, aufgrund des Covers eigentlich neuer aussieht, aber vom Sound her merkt man doch, das „demo 2“ wesentlic</description>
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<title>Nothing kills the Sun - demo 2 (9 / 10)</title>
<description>Hier weiß mal wieder eine Band genau meinen Geschmack zu treffen. Grinding Death Metal der ordentlich fett und brutal ist, aber trotzdem auch spielerische Finessen aufzuweisen hat. Alleine schon der Anfang von „execution solution“ mit diesem Piggy-Sc</description>
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<title>The Ergot - anno domini MMIX (9 / 10)</title>
<description>The Ergot nennt sich diese Band und hat mit  „anno domini MMIX“ einen 4 Song-Release auf Jamendo hinterlegt, der zeigt, daß diese Band wirklich großes Potential hat. Melodischer Death Metal der wirklich ansehlich ist. Vor allem die beiden Songs „scre</description>
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<title>Heaven´s Grave - autumn grey (8 / 10)</title>
<description>Im klassischen Gewand einer Metalcore / Emocore-Band kommen Heaven´s Grave daher. Die Band versteht sich die guten Standard zusammenzumischen und daraus Songs zu stricken, die eingängig sind und auch ordentlich Druck besitzen. Power ist einer der Fak</description>
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<title>To Leave a Trace - fight your evil side (7 / 10)</title>
<description>Dieser Sound ist was für die jüngere Generation der Leser, die Emos. Denn bei To Leave a Trace geht es um einen Mix aus Emocore und Screamo. Am Gesang ist, so wie ich das raushöre, Weibsvolk vertreten. Der klare Gesang ist teils sehr zart und nicht i</description>
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<title>Kalypso - Kugelfisch (7 / 10)</title>
<description>Die Kategorisierung auf Jamendo ist irgendwo bei Hardcore, Deathcore, Metalcore und Death Metal und genau irgendwo dazwischen hält sich die Band Kalypso auf. Sprich es geht hier recht ordentlich und derb zur Sache. Die drei Songs versprechen jedenfal</description>
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<title>One Without - thoughts of a secluded mind (7 / 10)</title>
<description>Auf den ersten Blick denkt man sich, das mag so gar nicht zu einem Label wie Lifeforce Records passen. Wenn man etwas genauer hinhört, kommen aber schnell die härteren Untertöne dieser Songs durch. Hier hat eine Band mal etwas zusammengemischt, was i</description>
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<title>Nervecell - preaching venom (8 / 10)</title>
<description>In Dubai baut man im Moment anscheinend nicht nur fette Häuser und Prunkpaläste, nein da gibt es Leute die spielen sogar Death Metal und das in guter alter Tradition in neuem Gewand. Die Rede ist von Nervecell, die vom Label mit Bands wie Morbid Ange</description>
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<title>The Donkeyshots - chasing windmills (8 / 10)</title>
<description>Diese Band werden die einen bestimmt lieben, die anderen werden sie hassen. Ich glaube was dazwischen wird es nicht geben. Ihr mögt Nu Metal / Crossover, wie man ihn von System of a Down kennt? Ihr habt nichts dagegen, wenn das mit Ska und Sachen wie</description>
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<title>Astra - from within (9 / 10)</title>
<description>Bei den ersten Klängen kam mir irgendwie die Band Pretty Maids in den Sinn. Und das ist auf Dauer zwar nicht 100% passend, aber sagt grob an in welche Richtung dieser Sound hier bei Astra geht. Okay in Deutschland ist der Bandname eher nicht so optim</description>
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<title>Claustrofobia - i see red (8 / 10)</title>
<description>Richtig schön grindig und thrashig kommt diese Band daher. Stilistisch irgendwo zwischen Death Metal, Thrash Metal und Metalcore. Midtempo und schnell, das sind die Bereiche in denen sich diese Band aufhält. Vom Grundaufbau doch recht oldschool and a</description>
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<title>Anaal Nathrakh - in the constellation of the black widow (6 / 10)</title>
<description>Diese Band ist mal wieder ein gutes Beispiel, daß sich viele Black Metal Bands die Chancen selber kaputt machen in dem sie zu sehr auf Geschrammel und Geknüppel setzen, sowie unsauberen Sound und chaotischen Gekreische. Denn der Grundtenor hinter die</description>
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<title>Amorphis - eclipse (8 / 10)</title>
<description>Die Band Amorphis habe ich damals geliebt, als ihre erste CD herauskam. Das war mal richtig guter melodiöser Death Metal, der er schaffte gute Melodien mit der Härte des Schweden Tods zu verbinden. Damals waren Amorphis Kult. Die Band hat ihre Klasse</description>
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